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Monat: September 2010

fnul.de relaunched!

Wie viele von euch wissen ist meine große Leidenschaft die Musik, und unter fnul.de kann man sich ausgiebig informieren. Hab der Seite gerade eben ein neues Layout verpasst, und auch noch die Termine aktualisiert. Für euch hier nochmal zusammengefasst:

FREITAG 01.10. Panicroom Nürnberg 22-5 Uhr

SAMSTAG 02.10. Matrix Bar Forchheim 22-5 Uhr

und mein großer Geheimtipp:

MONTAG 04.10. Rotenschild Essen und Trinken (ehem. Blues Bar) Sandstraße Bamberg ab 20 Uhr

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Thomas de Maiziere zum neuen Personalausweis

via fefe: Gerade in der Tagesschau: Unser Innenminister äußert sich zur Sicherheit des elektronischen Personalausweises:

Irgendwelche Hacker mögen immer irgendwas hacken können, aber, ähm, die Zuverlässigkeit und Sicherheit des neuen Personalausweises steht nicht in Frage.

Na dann ist ja alles gut!

eingebunden mit Embedded Video

Übrigens: Bis Ende Oktober habt ihr noch Zeit, euren aktuellen Personalausweis zu verlieren und noch einen ohne RFID und eingebauten Schweinkram 2.0 zu ergattern.

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Die Lebenslauf-Lesebestätigung

Ich habe heute mal die Idee eines Hacks, über den ich mich neulich mit einem Bekannten unterhielt, etwas weiter gesponnen.

Jeder kennt das: Man bewirbt sich irgendwo, und wochenlang hört man nichts. Hat den eigenen Lebenslauf schon jemand angesehen? Normalerweise hat man da keinen Einblick, man bekommt irgendwann eine Antwort oder auch nicht.

Da gibt's einen eleganten Weg: Man sendet seinenLebenslauf statt als doc (sowieso ganz schlechte Idee!) oder pdf zu senden, als html-Dokument. Geht überall auf, sieht schick aus, und ist nur eine Datei, nämlich altbekanntes HTML mit CSS für die Formatierung. Bis hier hin absolut kein Voodoo.

Fügt man jetzt aber beispielsweise mit

<link rel="stylesheet" type="text/css" src="http://meinserver.de/blabla.css">

ein externes CSS-Stylesheet ein, das auf einem eigenen Webserver liegt, sieht die Sache schon GANZ anders aus. Wem Apache Logfiles dann zu langweilig sind, der lässt ein python Script mit piwik-Webanalysetool die CSS servieren. Ganz harte übermitteln dann im HTTP-Header auch noch Direktiven wie

set_meta('pragma', 'no-cache', true);
set_meta('cache-control', 'no-cache', true);
set_meta('expires', '00', true);

um damit zu bewirken, dass das CSS nicht gecachet wird, und damit der zweiten oder dritte Aufruf am gleichen PC auch noch registriert wird.

Wichtig ist, dass das extern verlinkte CSS sollte leer ist, oder nichtige Anweisungen liefert. Eventuell wird der Zugriff auf das externe CSS – warum auch immer – geblockt, und dann sollte das eingebettete inline-CSS ausreichen um die Bewerbung optisch einwandfrei zu rendern.

Auch glaube ich, dass es von Vorteil ist, das CSS nicht direkt in der Mail zu verlinken (wer schickt schon HTML-Mails!?) sondern z.B. in Form des Lebenslaufes als Attachment, damit das mit dem Browser aufgeht und nicht mit dem Mailclient. Die blockieren ja nicht umsonst Geschichten die vom Internet geladen weden. Der Durchschnitts-Webbrowser ist da allerdings gar nicht pingelig.

Man erfährt bei der Aktion nicht nur, wann und wie oft die Bewerbung geöffnet wurde, sondern auch aus welchem Netz, mit welchem Browser, welcher Auflösug/Plugins etc… Und Wissen schadet bekanntlich nur denen, die es nicht haben. Viel Spaß beim ausprobieren 🙂

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Ableton Live 8 unter Ubuntu

Das soll ja jetzt laufen. Auf der WineHQ AppDB hat das zumindest Gold-Status.

Einziger bekannter Bug: Man kann das fertige Produkt nicht rendern / exportieren. Mal sehen ob ich das ganzhacken kann, wenn nicht, wird eben über Line aufgenommen. Ich berichte..

Im Einsatz: wine-1.1.42 und Ableton Live Suite 8.1.4. Testmaschine ist ein Dell Inspiron mit einem T4500 2x 2.3GHz, 800er FSB, 1MB CPU-Cache, 4GB RAM und Ubuntu 10.04 / Lucid.

Update: Was soll ich sagen, es läuft. Einfach so.

Seit ich das letzte Mal Wine in den Fingern hatte, hat sich alles geändert. Keine Configs mehr hacken, garnix. Nur die setup.exe von Ableton executable setzen (chmod +x oder für die Anfänger rechtsklick -> Eigenschaften -> als Programm ausführen), primitiv draufgeklickt und der Installer startet.

Nachdem die Installation fertig ist, wurde ein Menüeintrag im Ubuntu-Menü angelegt, und gut. Keine Warnungen, keine Fehler.

Nach dem Start (WTF 2 Sekunden!? Unter Win7 war das deutlich länger!) begrüßt mich Ableton und sagt, dass es jetzt einige Gigabyte Soundpacks umherschubsen will. Na, meinetwegen.

Melde mich nochmal, sobald ich mal paar Spuren und Effekte nebeneinander laufen habe. Soll ja auch performant laufen der Käse.

Ist das nicht eine Pracht? 🙂

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AOL CA unbekannt!?

www.aol.de verwendet ein ungültiges Sicherheitszertifikat.
Dem Zertifikat wird nicht vertraut, weil das Aussteller-Zertifikat unbekannt ist.
(Fehlercode: sec_error_unknown_issuer)

Was ist denn da los? Da hat wohl jemand die Rechnung nicht bezahlt.

Update: Epiphany kommt da gar nicht drauf klar:

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Klasse Nachrichten!

Heute ist ja wirklich ein genialer Tag. Ich kopiere mal von FeFe zusammen:

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